Jubiläum 2014

 

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Jubiläum Schwäbischer Albverein – Ortsgruppe Nürtingen
Es war im Jahr 1888 als eine Gruppe honoriger Persönlichkeiten in Plochingen den Schwäbischen Albverein gründete. Schon ein Jahr später (1889) entstand die Ortsgruppe Nürtingen.
Das Jahr 2014 war deshalb in besonderer Weise durch das 125-jährige Bestehen unserer Ortsgruppe geprägt.

Festakt, K3N Nürtingen, Panoramasaal
Dieses Ereignis wurde am 15. März in einem Festakt in der Nürtinger Stadthalle gefeiert.
Grußworte der Nürtinger Vorsitzenden Rosemarie Hollenbach, des Nürtinger Oberbürgermeisters Otmar Heirich, des Landrats Heinz Eininger und des Präsidenten Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß bildeten den Auftakt der Veranstaltung.
Den Festvortrag hielt Frau Sigrid Emmert über die „Wegbereiter des Albvereins in Nürtingen“. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch die A-Capella-Gruppe „Die Neckarmoniker“.

Stadthalle Nürtingen, 15.März 2014Stadthalle Nürtingen, FestaktOberbürgermeister Otmar Heirich Landrat Heinz EiningerPräsident Hans-Ulrich RauchfußFrau Emmert, FestvortragDie NeckarmonikerVorsitzende Rosemarie Hollenbach, Hans Hippler, Präsident H.U.Rauchfuß

Konzert in der Kreuzkirche
Die schwäbische Folkrock-Band „Wendrsonn“ gastierte am 11. April zu einem Jubiläums-Konzert in der Nürtinger Kreuzkirche. Die Gruppe hatte schon zahlreiche Auftritte beim Schwäbischen Albverein und bei verschiedenen Ortsgruppen. Sie gilt als die Nummer 1 im Ländle.

Kreuzkirche Wendrsonn.1Kreuzkirche Wendrsonn.2Kreuzkirche Wendrsonn.3  Kreuzkirche Wendrsonn.4Kreuzkirche Wendrsonn.8Kreuzkirche Wendrsonn.5   Kreuzkirche Wendrsonn.7Kreuzkirche Wendrsonn.6Kreuzkirche Wendrsonn.9

Jubiläumsausfahrt ins Markgräfler Land
Das Jubiläumsjahr wurde vom 3. bis 6. Oktober mit einer 4-tägigen Ausfahrt nach Schallstadt-Wolfenweiler im Markgräfler Land abgerundet. Bei herrlichem Herbstwetter wurde durch das Gutedel-Rebland zu den Orten Kichhofen und Ehrenstetten gewandert und in Sulzburg-Laufen die  Staudengärtnerei der Gräfin von Zeppelin besucht. Das Interesse für die Stadt Staufen war besonders groß, einmal wegen der Historie, zum anderen wegen der in jüngster Zeit verbreiteten Meldungen über Schäden als Folge von Erdbohrungen. Während ein Teil der Gruppe vom Schloss Bürgeln in Schliengen beeindruckt war, erklomm der andere Teil den 700m höher liegenden Hochblauen. Einen weiteren Höhepunkt setzte der Kurort Badenweiler mit seinen römischen Baderuinen und seiner fast 900 Jahre alten Burg Baden.
Die Heimreise führte nach Bad Säckingen am Hochrhein mit Trompeter und Rheinbrücke, und zum Abschluss ins Rosendorf Möggenschwil.

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